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#4: Hund im Büro

Warum Hunde nicht nur gut für's Arbeitsklima sind.  

Hunde gehören nicht ins Büro. Diesen Satz bekommt man häufig zu hören, wenn man erzählt, dass man seinen Hund mit auf die Arbeit nimmt.Der arme Hund, muss den ganzen Tag ruhig auf seinem Platz liegen und bekommt wenig Auslauf in der Mittagspause, denken sich die meisten.

 

 

Doch in Wahrheit ist der Büroalltag eher entspannend für den Hund. Blickt man auf sich als Rudel, gehört der Hund ganz klar dazu. In der freien Wildbahn begibt sich das Rudel auch gemeinsam auf die Jagd, nur dass wir heute nicht mehr Jagen, sondern Geld verdienen gehen. Dem Hund ist dabei nur wichtig bei seinem Herrchen oder Frauchen  zu sein.

Klar ist, ein Hund braucht Auslauf und Beschäftigung. Vor der Arbeit muss also genug Zeit eingeplant werden mit dem Hund ausgiebig spazieren zu gehen. Häufig kann man den morgendlichen Spaziergang mit dem Weg zur Arbeit verbinden und ist ganz automatisch selbst schon an der frischen Luft gewesen, bevor es an den Schreibtisch geht. Während der Arbeitszeit gestaltet sich der Gassigang schon schwieriger. Wer sein Büro nicht gerade mitten im Grünen hat, muss erst einmal eine Wiese oder einen Park finden. Doch auch hier ist es häufig so, dass der nächste Park nicht weit entfernt ist und gut zu fuß erreichbar ist. Wer mittags dann seinen Spaziergang hinter sich hat, kommt fitter und produktiver an seinen Arbeitsplatz zurück.

 Für die Kollegen ist ein Hund auf der Arbeit ebenfalls eine willkommene Abwechslung zum Alltag. Wer gerade nicht weiter kommt oder mal 5 Minuten Ablenkung braucht, findet mit seinem vierbeinigen Kollegen jemanden, der immer bereit für eine Runde Spielen oder eine Streicheleinheit ist. Neue Leute und Gerüche sind auch für den Hund eine interessante Sache und gestalten den Tag aufregender als man glauben mag.

 Neigt sich der Tag langsam dem Ende, spürt das der Hund und wird häufig unruhig. Jetzt keine zu offensichtlichen Anstalten machen, in den wohlverdienten Feierabend zu gehen, sondern in Ruhe seine Sachen fertig machen und den Rechner runter fahren. Dabei bleibt man selbst ruhiger auf der Arbeit und vor allem konzentrierter, auch wenn der nahende Feierabend schon winkt.

 So viel zum Thema Büroalltag mit dem Hund. Doch was, wenn der Vorgesetzte nicht so begeistert ist von der Idee, einen Hund mit auf die Arbeit zu bringen? Da ist Überzeugungskraft gefragt. Es gibt zahlreiche Studien die zeigen, wie sich ein Bürohund positiv auf das Arbeitsklima und die Produktivität auswirkt. Der Arbeitgeber wirkt außerdem Attraktiver attraktiver, da eine Firma mit Hund Kollegialität ausstrahlt und mit der Zeit geht. Amazon und Google machen es vor, da können deutsche Unternehmen nur nachziehen. 

  

 Artikel #4 - 09/18

 

 

 

 


#3: Warm, Wärmer, Heiß!

Hitzewelle in Deutschland: Was tun gegen die hohen Temperaturen? 

Unter der aktuellen Hitzewelle leiden wir alle, der eine mehr, der andere weniger. Doch für unsere Fellnasen sind die hohen Temperaturen besonders schlimm.

Was also tun, wenn es einfach nicht kühler werden will? Klar, Fell abrasieren wäre eine Methode, aber wie würden wir uns fühlen ohne Kleidung rumzulaufen.

Um euch nicht alleine zu lassen bei der Frage, wie ihr Eure Haustiere am besten runterkühlt haben wir einige Tipps und Hinweise zusammengetragen.

Zunächst einmal gilt es, den besonders heißen Temperaturen aus dem Weg zu gehen. In der Mittagszeit, zwischen 12:00 Uhr und 14:00 Uhr, steht die Sonne am höchsten und damit auch die Temperaturen. Gassi sollte da wirklich nur der gehen, der es nicht vermeiden kann und dann möglichst im Schatten mit Zugang zum Wasser.

Das bringt uns zum nächsten Tipp. Einfach mal baden gehen. In den meisten Wäldern findet sich irgendwo ein kleiner Weiher oder ein Fluss. Wer das nicht behaupten kann, hat immer noch die Möglichkeit ein kaltes Bad daheim einzulassen oder seinem felligen Partner einen kleinen Pool aufzubauen. Kalt abduschen soll auch wahre wunder bewirken.

Jetzt sind natürlich Katzenhalter und die Leidensgenossen mit Hunden die kein Wasser mögen nicht so leicht zu beeindrucken.

Hierfür haben wir auch eine Lösung parat.

Kühlung von Innen lautet das Zauberwort. Wir alle mögen Eis, genau wie unsere Hunde. Aber bitte nicht zu kalt! Quark vermischt mit Leckerlies, das ganze gefroren ist eine willkommene Abkühlung und der Fantasie sind bei den Rezepten keine Grenzen gesetzt.

Oft wird davon gesprochen Hunden ein nasses oder feuchtes T-Shirt anzuziehen, doch Vorsicht. Durch Staunässe kann der gegenteilige Effekt erzielt werden und es wird wärmer. Wer aber für ausreichend Luftzirkulation sorgt und das nasse Handtuch nur an den Beinen und am Bauch einsetzt schafft Abhilfe.

Alles in allem helfen also besonders vier Dinge bei hohen Temperaturen:

-       Besonders heiße Temperaturen zur Mittagszeit vermeiden

-       Für ausreichend Kühlung von außen sorgen

-       Leckeres Eis als Kühlung von innen

-       Immer ausreichend Wasser bereit halten

Und natürlich den Aufenthalt im Auto vermeiden. Wir alle wissen wie warm es in einem Auto werden kann und das schon nach sehr kurzer Zeit!

Wer jetzt noch auf der Suche nach einer passenden Badegelegenheit für sich und seinen Hund ist, kann auf der folgenden Seite schauen, an welche Seen Hunde erlaubt sind.

 

Link: https://www.seen.de/ratgeber/hundefreundliche-seen.html

 

 Artikel #3 - 08/18

 

 

 


#2: Was ist Barf?

BARF – Was bedeutet das eigentlich?

Der Begriff Barf stammt aus dem Englischen. Ursprünglich war es die Abkürzung für „Bone and Raw Food“.

Heute hat sich in Deutschland als Übersetzung „Biologisch artgerechtes rohes Futter“ durchgesetzt. Zugleich etablierte sich das Wort „barfen“ für das Füttern nach dem BARF-Prinzip.

Für Barfer ist Barf die Möglichkeit, Ihr Haustier gemäß den Bedürfnissen eines Fleischfressers artgerecht und gesund zu ernähren.

Wie BARF entstand

1970 befasste sich der Australier Dr. Ian Bilinghurst in seinem Studium der Tiermedizin das erste Mal mit industriell hergestelltem Hundefutter und den Zivilisationskrankheiten der Hunde. Bis dahin war in Australien Fertigfutter für Hunde kaum verbreitet. Hunde wurden in der Regel mit rohem Fleischknochen und Küchenresten ernährt.

Im Rahmen einer Studie fütterte Billinghurst seine eigenen Hunde, die bislang nur Fleischknochen und Küchenreste erhalten hatten, mit Fertigfutter und stellte fest, dass sich ihr Wohlbefinden und Gesundheitszustand verschlechterte. Beeindruckt von diesen Ergebnissen, widmete er sich die nächsten zehn Jahre dem Thema Hundeernährung und legte den Grundstein der BARF.

Ende der 90er-Jahre wurde die amerikanischer Hundezüchterin Debbie Tripp auf diese Fütterungsmethode aufmerksam. Aufgrund der Erkrankungen ihrer Hunde begann sie, ihre Tiere zu „barfen“. Weil sie feststellte, dass ihre Hunde deutlich zufriedener und gesünder wurden, war sie schnell überzeugt. In Dr. Billinghurst fand sie zudem einen Mitstreiter, der sie unterstützte, das BARF-Prinzip auch in Amerika populär zu machen.

In der darauf folgenden Zeit beschäftigten sich immer mehr Menschen mit BARF und entwickelten es im Laufe der Jahre weiter. Zwar gibt es viele Meinungen und Vorgehensweisen, doch durchgesetzt hat sich ein Schema, das sich an das Fress- und Beuteverhalten der Wölfe und Wildhunde anlehnt.

Übrigens: Der Begriff „biologisch“ in der deutschen Übersetzung von BARF wird nicht im Sinne von biologisch angebauten oder gewonnenen Produkten verwendet, sondern bezieht sich auf die ursprüngliche biologische Ernährung von Tieren. Fleischfresser fressen Fleisch, Pflanzenfresser Pflanzen und Allesfresser beides.

Die Natur macht es vor

Wölfe sind zwar Fleischfresser, doch sie nehmen bei weitem nicht nur Fleisch zu sich. Schließlich verzehren sie ganze Beutetiere und mit ihnen, Muskelfleisch, Knochen und Knorpel, an Vitaminen reiche Innereien und, über den Mageninhalt des Beutetiers, auch Pflanzen. Dadurch stehen ihnen alle notwendigen Nährstoffe ein einem ausgewogenem Verhältnis zur Verfügung.

BARF imitiert dieses „PRINZIP BEUTETIER“.

In den Napf kommen Muskelfleisch, Knochen und Knorpel, Innereien sowie Obst und Gemüse, angereichert mit Ölen und wenigen Nahrungsergänzungsmitteln, um die Versorgung mit essenziellen Fettsäuren, Vitaminen und Mineralien zu sichern.

Ein solches Futter schmeckt jedem Hund, sowohl denen, die einfach alles vertilgen, als auch jenen, die eher mäkelig sind. Gerade für diese Hunde ist BARF gut geeignet, da sie in der Regel dem Geruch und Geschmack frischer Nahrung kaum widerstehen können.

Konventionelles Hundefutter besteht dagegen oft aus einem relativ hohen Anteil Getreide, aus Zusatzstoffen wie Vitaminen und Mineralien und nur einer geringen Menge Fleisch und Knochenmehl. Weil Hunde aber in erster Linie Fleischfresser sind, verwundert es nicht, dass auch Sie mittlerweile an „Zivilisationskrankheiten“ leiden: Übergewicht, Allergien, Diabetes. Krebs, Nieren- und Lebererkrankungen, haben stark zugenommen.

„Mit BARF können Sie diesem Trend bei Ihrem Hund dauerhaft entgegenwirken.“*



*Quelle: André Seeger: BARF für Hunde. Gräfe und Unzer Verlag, 1 Auflage 2015

Artikel #2 - 05/18

 

 


#1: Fellwechsel im Frühling

Zwei mal im Jahr wechseln unsere Freunde auf vier Pfoten Ihr Fellkleid.
Einiges gibt es dabei zu beachten.

Die ersten Sonnenstahlen im Jahr genießt er, indem er faul auf der Terrasse rumliegt und seinem Frauchen beim Staubsaugen zuschaut. Er beobachtet, wie Sie versucht in jede Ecke zu kommen um alles wieder sauber zu bekommen. Der Boden, das Sofa, sogar sein Körbchen wird gesaugt. Ab und an kreuzen sich ihre Blicke. Sie schüttelt mit dem Kopf und murmelt: „wie kann man so viele Haare verlieren“ und er schaut verstohlen zurück und denkt: „wieso muss sie denn in letzter Zeit so oft mit diesem Monstergerät so einen Lärm machen.“

Nachdem Sie den Staubsauger wieder in den Schrank stellt und gerade tief ein und ausatmet, volle Zufriedenheit über den glänzenden Fußboden, die haarfreie Couch und das saubere Hundekörbchen, wird es für Ihn Zeit, seinen Part des Szenario einzuhalten. Das kleine Nickerchen wird unterbrochen, die Lautstärke ist nun auch wieder für die sensiblen Hundeöhrchen akzeptabel, um das Haus zu betreten.

Er stellt sich in die Mitte des Raumes, schaut sich um, als würde er die saubere Wohnung betrachten. Er blickt sie an, zwinkert ihr zu, zumindest behauptet Sie, es so gesehen zu haben und schüttelt seinen kompletten Hundekörper ausgiebig über mindestens 10 Sekunden lang, vom Kopf bis zur Schwanzspitze. Seine Haare fliegen wie in einem Wirbelsturm durch die Sonnenstrahlen, im kompletten Raum verteilt, zu Boden. Er schaut zufrieden, seufzt und geht in sein gereinigtes Körbchen um den Mittagsschlaf fortzuführen.

Wer kennt dieses oder ein ähnliches Szenario?
Richtig, wir sprechen über den Fellwechsel bei unseren Fellnasen.

Wann beginnt der Fellwechsel?

Sobald die Temperaturen wärmer oder kälter werden und sich die Tageslichtdauer verändert, beginnen unsere Hunde mit dem Fellwechsel. Ein normaler Wechsel des Haarkleides dauert beim Hund ca. sechs bis acht Wochen und findet zwei Mal im Jahr statt.
Im Frühjahr haaren unsere Hunde aber am stärksten, da sie jetzt das dichte Winterfell abstoßen.
Wie viel euer Hund haart, hängt zusätzlich noch von der Rasse, den Hormonen, dem Gesundheitszustand,
der Nahrung und dem Alter ab. Hunde mit einer starken Unterwolle haaren im Frühjahr sehr stark, da Sie nach dem Winter ihre komplette Unterwolle abwerfen. Kastrierte Tiere haaren häufig mehr als unkastrierte und ältere Hunde mehr als junge. Wenn der Hund Probleme mit Organen hat,
haart er auch mehr als gesunde Hunde. Einige Hunde reagieren auch auf Stress-Situationen mit einem erhöhten Haarausfall.

Gibt es Hunde, die nicht haaren?

Es gibt auch einige Rassen, die fast gar nicht Haaren und gerade für Allergiker besonders geeignet sind. Diese Hunde müssen meistens irgendwann geschoren werden, da die Haare trotzdem weiter wachsen.

Top 5 Allergiker Hunde:

  • Der portugiesische Wasserhund
  • Der Schnauzer
  • Der Pudel
  • Der Labradoodle
  • Der Havaneser

Wie können wir unseren Hunden beim Fellwechsel helfen?

1) Bürsten, Kämmen, Zupfen etc.

Durch regelmäßiges „Bürsten“ unterstützen wir unsere Hunde im Fellwechsel. Die Haut wird besser durchblutet und die schon ausgefallen Haaren werden direkt entfernt.
Es gibt bei Hunden verschiedene Fellarten, das bedeutet, jede Fellart benötigt auch eine andere Pflege.

Haartypen Hund
- Langhaarig
- Drahthaarig
- Seidig
- Lockig
- Glatt

Im Fachgeschäft finden Sie zu jeder Fellart die richtige Bürste oder den besten Kamm.
Hier wurden die verschiedensten Bürsten getestet und bewertet:

https://haustiertests.de/blog/die-richtige-hundeburste-fur-euren-hund/

Ihr solltet eure Hunde mindestens einmal die Woche bürsten, um auch den Schmutz aus dem Fell zu bekommen, welchen sich unser Fellnasen beim Gassi gehen oder Toben mit anderen Hunden ins Fell holen. Im Fellwechsel empfiehlt es sich, den Hund zwei bis dreimal pro Woche zu bürsten. Besonders bei Hunden mit Unterwolle ist das nötig. Die meisten Hunde finden die extra Streicheleinheiten in der haarigen Zeit auch wirklich klasse.

Wenn ihr euren Hund regelmäßig kämmt oder bürstet hat das noch einen wichtigen Vorteil. Ihr merkt direkt wenn euer Vierbeiner Hautprobleme, Ekzeme, Zecken oder Flöhe hat und könnt im Falle dessen schnell helfen und reagieren.

 2) Fellpflege durch die Nahrung

Ihr könnt eure Hunde auch über die Nahrung beim Fellwechsel unterstützen. Ihr fördert den Hautstoffwechsel eurer Hunde, indem ihr eiweißhaltige Nahrung füttert. Das Eiweiß wird benötigt um Keratin und damit Haare zu produzieren. Hunde mit einem spröden oder stumpfen Fell haben häufig einen Mangel an hochwertigem Eiweiß.

Wenn wir unsere Hunde durchs Barfen eh schon eiweißhaltig füttern, können wir den Fellwechsel durch einige Zusätze weiter unterstützen.

  • Leinöl und Lachsöl unterstützen durch die enthaltenen ungesättigten Fettsäuren ein gesundes und glänzendes Fell. Leinöl schützt zudem noch die Schleimhäute im Magen-Darmtrakt. Beim Barfen setzten wir diese Öle eh schon zu, aber im Fellwechsel kann die Menge gerne etwas erhöht werden.
  • Biotin finden wir in Leber, Niere, Eigelb, Bierhefe, Milch und Haferflocken. Es stärkt das Haar und lindert den Juckreiz beim Fellwechsel. Es stärt sogar die Krallen. Biotin gibt es auch als „Nahrungsergänzung“ im Fachhandel oder in der Apotheke zu kaufen.
  • Zink finden wir unteranderem in Leber, Eigelb und Milch. Ein Mangel an Zink begünstigt Schuppenbildung, Juckreiz und schwächt unter Umständen sogar das Immunsystem. Zink gibt es im Fachhandel auch als Pulver zu kaufen, welches einfach über das Futter gestreut werden kann.
  • Vitamin B2 finden wir in Leber, Niere, grünem Blattgemüse, Eier, Fisch und Joghurt und hilft bei vermehrtem Haarverlust und schuppiger Haut. Auch fettiges Haar kann damit unterstütz werden.

Wenn wir unseren Hunden in ihrer haarigen Zeit ein wenig helfen, dann geht der Fellwechsel meistens ohne große Probleme für Hund und Herrchen von Statten. Der Staubsauger läuft in diesem Zeitraum zwar auf Hochtouren und die Nerven leiden auch etwas darunter aber für unsere Fellnasen tun wir es ja gerne.

Hier nochmal kurz die wichtigsten Fakten zusammengefasst:

  • Der Fellwechsel ist abhängig von Licht, Temperatur, Alter, Rasse, Gesundheit, Hormonen, Stress und der Ernährung
  • Hunde wechseln ihr Fell im Frühjahr und im Herbst
  • Durch regelmäßiges „Bürsten“ unterstützen wir unsere Hunde im Fellwechsel
  • Es bedarf der richtigen Fellpfleg abhängig vom Felltyp
  • Eiweißreiche Nahrung ist wichtig für ein gesundes Fell
  • Zusätze wie Biotin, Zink, Öl und Vitamin B2 unterstützen den Fellwechsel

In diesem Sinne wünschen wir all unseren haarigen Kunden einen entspannten Frühjahrsfellwechsel und deren menschlichen Angestellten: „Auf die Haare, fertig, looos!!!“

Artikel #1 - 04/18

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