Magazin #2 2019 

 

Die richtige Ernährung für große & kleine Rassen 

 

Die richtige Ernährung ist der Schlüssel zu einem gesunden Hundeleben. Je nach Größe unterscheidet sich jedoch die optimale Fütterung. 

 

Große Rassen brauchen einfach mehr Futter! 

 

Diese Aussage ist leider nicht ganz richtig. Klar ist, das große Rassen insgesamt eine größere Menge Futter am Tag brauchen als kleine Rassen. Der Grundsatz von 2% des eigenen Körpergewichts gilt auch hier. Doch große Hunde haben oft auch einen anderen Körperbau als kleine Hunde, was die Ansprüche ans Futter ebenfalls verändert. 

 

Zu den XL-Rassen zählen Hunde mit einem Körpergewicht zwischen 35 – 50kg und einer Schulterhöhe von 50 – 60cm. Somit entsprechen viele Jagdhunde wie der Weimeraner, aber auch Doggen und Golden Retriever und Schäferhunde dieser Beschreibung. 

 

Zu den kleinen Rassen gehören Hunde mit einem Gewicht von 3 – 15kg und einer Schulterhöhe von weniger als 40cm. Der Dackel oder Chihuahua gelten als klassische Beispiele für solche Rassen, aber auch der Mops oder Jack Russel gehört dazu. 

 

Das richtige Futter für jede Lebenslage.

 

Kleine Hunde haben eine höhere Lebenserwartung als große. Demnach sind die kleinen Rassen auch länger in der jeweiligen Lebensphase unterwegs. Damit jeder Hund zu jeder Zeit das richtige Futter bekommt gilt es besonders auf die Zusammensetzung zu achten. Während alle Hunde im Welpenalter besonders leicht verdauliches und kraftvolles Futter mit viel Kalzium brauchen, brauchen gerade große Rassen noch mehr Kalzium. Durch ihr höheres Gewicht müssen die Knochen besonders viel aushalten. Neben der sowieso Fleischlastigen Aufteilung des Futters von 80% Fleisch und Innereien + Knochen zu 20% Pflanzliche Anteile gilt der Knochenanteil nicht außer Acht zu lassen. 

 

Früher groß – früher alt. 

 

Leider haben große Hunderassen eine nicht so hohe Lebenserwartung wie ihre kleinen Artgenossen. Demnach brauchen die kleinen Hunde länger eine passende Ernährung für erwachsene Hunde und große Rassen früher eine Ernährung für Senioren. Die passende Ernährung für Senioren sollte immer leicht verdaulich sein und vom Energiegehalt geringer. 

 

Sensible Mägen 

 

Kleine Hunde brauchen Futter, das ihrem Maul entspricht. Große Brocken stellen sie vor eine Herausforderung, die zum Verweigern vom Futter führen kann. Große Hunde hingegen brauchen am Tag mehr Futter. Füttert man alles auf einmal kann das zu Trägheit und Magenproblemen führen. Deswegen sollte man große Hunde mehrmals am Tag mit kleinen Portionen füttern. 

 

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